Fürstenfeldbruck, Bayern

Augsburger Straße 31

Im Sanierungsgebiet der Augsburger Straße – im Abschnitt zwischen "Maisacher Straße" und "Am Ährenfeld" – soll verkehrsberuhigt werden und soll eine großzügige Radverkehrsinfrastruktur erhalten. Hier entsteht ein Mehrfamilienhaus mit insgesamt 11 Wohnungen mit 2 bis 3 Zimmern. Die Wohnungsgrößen liegen zwischen ca. 48 m2 und 81 m2. 

Auf dem 664 m² großen Grundstück in der Augsburgerstr. 32 mit der Flur Nr. 204 befindet sich ein älteres Wohn- und Geschäftshaus mit Garten samt separatem Gartenhaus. Dieser Komplex wird für den Neubau abgetragen. Das zentrumsnahe Grundstück ist von der Augsburgerstraße aus nach Süd-West ausgerichtet, Wohnbereiche, Terrassen, Balkone, und Privatgärten des neu zu entstehenden Gebäudes werden nach Süd-West – der Nachmittagssonne hin – ausgerichtet sein. 

 

Details

Das moderne Mehrfamilienhaus ist mit insgesamt 11 Wohnungen mit 2 bis 3 Zimmern geplant. Die Wohnungsgrößen liegen zwischen ca. 48 m2 und 81 m2. 

Zu den Wohnungen im Gartengeschoss (Whg. 1, 2 und 3) gehören sonnige Privatgärten (Sondernutzung). Vom Kellergeschoss besteht ein direkter Zugang zur Tiefgarage.  Jeder Wohnung ist ein PKW-Stellplatz zugeordnet. In den Treppenhäusern wird jeweils ein Aufzug vom Keller- bis zum Dachgeschoss vorgesehen. Der Aufzug wird mit einem gemieteten Notrufsystem ausgestattet.

  • modernes Wohngebäude auf einem ca. 664 m² großem Grundstück
  • 11 Wohnungen von ca. 48 m² bis 81 m² Wohnfläche
  • guter Wohnungsmix für Familien, Paare und Singles: 2- und 3-Zimmer-Wohnungen
  • Erdgeschoßwohnungen mit Privatgarten und Terrasse(n)
  • alle Wohnungen mit Balkon, Terrasse oder Dachterrasse
  • modern und großzügig gestaltete Grundrisse
  • Niedertemperatur-Fußbodenheizung in allen Räumen
  • hochwertige Ausstattung
  • Energiesparverordnung EnEV 2014 (Stand 2016)
  • Aufzug vom Untergeschoß bis in das Dachgeschoss
  • Untergeschoß mit Tiefgarage (11 Kfz-Stellplätze) und Abstellräumen für die Wohnungen
  • Baubeginn bereits erfolgt, geplante Fertigstellung Herbst 2022

Lage

Fürstenfeldbruck: Durch Adel und Tradition verbunden...

Fürstenfeldbruck liegt relativ zentral in seinem Landkreis. Die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises liegt ca. 25 Km westlich von München und ca. 40 Km südöstlich von Augsburg im westlichen Oberbayern an der Grenze zum Regierungsbezirk Schwaben. Die Stadt wird von der Amper durchflossen. 

Eingebettet in eine grüne Hügellandschaft, umgeben von weitläufigen, saftigen Wiesen, den wildromantischen Amper-
auen, Feldern und Wäldern liegt Fürstenfeldbruck. Im Westen und Süden grenzen große Waldgebiete an die Stadt an. Mit gut ausgeschilderten Wegen lassen sich schöne, auch ausgedehnte Spaziergänge oder Fahrradtouren realisieren. 

...bestens angebunden für Sie – Haus Augsbruck!

Die historische Innenstadt befindet sich nur ca. 4 Gehminuten (350 Meter) von Ihrem neuen Zuhause entfehrnt. Die Augsburgerstraße stadteinwärts wird zur Haupt- und Geschäftsstraße. Alle Notwendigkeiten des täglichen Bedarfs sind bequem zu Fuß erreichbar. 

In bester Nachbarschaft - die Altstadt

[ nur 350 Meter, 4 Min. zu Fuß ]  In der historischen Innenstadt – vor allem entlang der Hauptstraße – finden sich viele Häuser, die vom Leben früherer Zeiten zeugen. So ist das Hotel Post (Ecke Haupt- und Schöngeisinger Straße) seit Jahrhunderten in Familienbesitz und verdankt seinen Namen tatsächlich dem Umstand, dass hier ab 1681 eine Poststation betrieben wurde. Berühmte Persönlichkeiten wie zum Beispiel Kurfürst Max Emanuel übernachteten hier auf ihren Reisen.

Rathaus
Ausgangspunkt eines Rundgangs durch Fürstenfeldbruck ist das Verwaltungszentrum der Stadt, das Rathaus. Es schließt das nördliche Ende der Hauptstraße ab. Nach Bildung des Landgerichts Bruck im Jahr 1823 residierte hier zunächst der Landrichter, nach Verwaltungsreformen später Bezirksamtmann, heute Landrat genannt. Seit 1973 ist der Bürgermeister bzw. heute der Oberbürgermeister Hausherr. Das im Kern aus dem 18. Jahrhundert stammende Haus erhielt 1914 seinen neobarocken Stuckdekor.

Alter Marktplatz
Vom Rathaus nach Süden zur Amper hin breitet sich der alte Marktplatz aus, ganz auf die gegenüberliegende St.-Leonhard-Kirche ausgerichtet. Hier wurden nachweislich seit 1306 Märkte abgehalten. Eingesäumt wird er zu beiden Seiten von alten und neuen Bürgerhäusern mit ihren schönen Fassaden.
In der Hauptstraße 15 erinnert eine kleine Bronzetafel an das Geburtshaus des wohl berühmtesten Sohnes der Stadt, den Erzgießer Ferdinand von Miller. Am 18. Oktober 1813 erblickte er in diesem Haus als Sohn eines Uhrmachers das Licht der Welt. In der königlichen Erzgießerei zu München goss er zahlreiche monumentale Werke aus Bronze, die den Weg bis nach Amerika fanden. Sein berühmtestes Werk in Bayern ist die Bavaria oberhalb der Theresienwiese in München. Heute befindet sich hier eine beliebte Konditorei.

Amperbrücke
[ 650 Meter, 8 Min. zu Fuß ]  Nach dem Alten Rathaus endet der Marktplatz an der für Bruck namengebenden Amperbrücke. 1909 entstand an der Stelle einer alten Holzbrücke die jetzige Stahlbetonkonstruktion, die bis heute das Stadtbild wesentlich prägt. Das ursprüngliche Kreuz auf der Brücke fand Eingang in das Stadtwappen, 1722 wurde das Kreuz durch eine Figur des Brückenheiligen Johann Nepomuk ersetzt, die wiederholt ausgetauscht wurde. Die heutige Heiligenfigur schuf Franz Hoser (München) 1924.

 

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